Die NRW Nano-Konferenz hat sich weiterentwickelt und in ihrer 8. Ausgabe die inhaltliche Bandbreite Richtung Materialien erweitert. Dies drückt auch die neue Unterzeile des Konferenztitels aus: „Innovationen in Materialien und Anwendungen“. Grund genug für die Core-Partner des deutsch-niederländischen Interreg VA-Projekts „ROCKET“, die Beteiligung an der Konferenz deutlich zu intensivieren, ganz im Sinne des Business Developments, einem für die Innovationsprojekte essenziellen Erfolgsfaktor.

In der Fachsession „ROCKET – Cross-border KET projects” stellten Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft entlang der deutsch-niederländischen Grenze den aktuellen Stand ihrer Innovationsprojekte vor und standen den interessierten Teilnehmern für Fragen und zum Gedankenaustausch in den Session-Pausen zur Verfügung. Frau Ilka Meisel, Leiterin der Gruppe Europäische territoriale Zusammenarbeit im Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen gab zu Beginn der Session neben einer kurzen Einführung in das Förderprogramm „Interreg V A“ auch gleich gute Tipps für alle, die sich für eine Förderung durch ein solches Programm interessieren.

In der konferenzbegleitenden Ausstellung war die große ROCKET-Ausstellungsfläche nicht zuletzt durch die große thematische Bandbreite, die die Innovationsprojekte abdecken, ein wahrer Publikumsmagnet. Neben kompetenten Ansprechpartnern zu den Innovationsprojekten standen auch die Initiatoren von ROCKET sowohl aus den Niederlanden, als auch aus Niedersachsen und NRW für Rückfragen und den Austausch zu möglichen zukünftigen Förderprojekt-Themen zur Verfügung. „Das große Interesse an ROCKET zeigt uns, dass das Konzept, unter einem Dachprojekt Innovationsprojekte zu initiieren der richtige Weg ist. Die Unterstützung der Core-Partner bei der Initiierung von Innovationsprojekten ist hierbei etwas, was einzigartig ist.“, resümiert Alex van Geldrop, Projekt Manager beim Lead-Partner OostNL.

Über ROCKET

„ROCKET“ steht für RegiOnal Collaboration on Key Enabling Technologies fördert die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft im deutsch-niederländischen Grenzgebiet zwischen Nordsee und Niederrhein zur Stärkung von Forschung, technologischer Entwicklung und Innovation. Im Fokus stehen Schlüsseltechnologien (KET, Key Enabling Technologies) wie Nanotechnologie, Mikrosystemtechnik, Mikro- und Nanoelektronik, innovative Materialien und Werkstoffe sowie Photonik. Das Projekt ROCKET wird im Rahmen des INTERREG-Programms Deutschland-Nederland (Interreg V A) durchgeführt und durch die Europäische Union, das niederländische Wirtschaftsministerium, das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, das Niedersächsische Ministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten und Regionale Entwicklung und die niederländischen Provinzen Overijssel und Gelderland mitfinanziert.